Von Januar bis März 2024 erreichte der deutsch-iranische Außenhandel einen Wert von 405  Millionen Euro und lag damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 10% höher. Deutsch­land lieferte Waren im Wert von 344 Millionen Euro (+19%); die iranischen Liefe­run­gen nach Deutschland fielen um 22% auf 61 Mio. Euro.  

Wichtigste Warengruppen bei den deutschen Lieferungen nach Iran von Januar bis März 2024 waren Ma­schinen, Apparate und mechanische Geräte (119 Mio. Euro), phar­ma­zeutische Erzeugnisse (51 Mio. Euro),  optische, photo­gra­fische usw. Erzeugnisse (49 Mio. Euro), gefolgt von elektrotechnischen Erzeugnissen (18 Mio. Euro), Ölsamen usw. Heilpflanzen usw. (17 Mio. Euro) und verschiedenen Erzeugnissen der Chemischen Industrie (15 Mio. Euro). 

Die iranischen Lieferungen nach Deutschland in den ersten drei Monaten des Jahres 2024 setz­ten sich u.a. zusammen aus ge­niessbaren Früch­ten und Nüssen im Wert von 28 Mio. Euro, ande­ren Waren tierischen Ursprungs (Häute und Schafsdärme, 9 Mio. Euro), Tep­pichen (5 Mio. Euro), phar­mazeutischen Erzeugnissen (4 Mio Euro) sowie Perlen, Edel­stei­nen, Edel­­metallen (2 Mio. Euro).

Eine Tabelle mit 98 Warengruppen kann angefordert werden.  Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes  

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